DECISION & PROCESS SIMULATION · FRAMEWORK

Role-Based Decision & Process Simulation

Simulate. Understand. Decide.

Ein Multi-Agenten-Framework, das einen Change Request so prüft wie ein echtes Projektteam: Business Analyst, Product Owner, Developer, Solution Architect und Tester agieren in ihrer klassischen Rolle, mit eigener Perspektive, eigener Verantwortung und eigenem Urteil. Wie im echten Projekt entsteht die Entscheidung aus dem Zusammenspiel fachlicher und technischer Sichten, nicht aus einer Einzelmeinung. Und wie im echten Projekt kann jede Rolle eine Freigabe stoppen, wenn ihre fachlichen oder technischen Kriterien nicht erfüllt sind.

Entwickelt in drei Stufen: gestartet auf lokaler Hardware, heute auf einer GPU-Cloud. Jeder Lauf ist dokumentiert, verifiziert und vergleichbar.

Visuelle Klammer des Frameworks, Aquarium-Metaphorik 🔍 Vergrössern
ARCHITEKTUR IN EBENEN

Ein Requirement, vier Verarbeitungsebenen, über dreissig Bausteine

Die Simulation ist kein einzelner Schritt, sondern ein geschichteter Prozess. Der sichtbare Ablauf im Report, die innere Verarbeitung im Agent Swarm, die technische Pipeline pro Agent und die Härtungen zwischen den Versionen greifen ineinander. Ein Wechsel zwischen den Ebenen zeigt, wie kompakt die Entwicklung tatsächlich ist.

4 Ebenen · 13 Intelligence-Bereiche · 6 Stack-Schichten · 7 Pipeline-Stufen · 8 Härtungen
01 Simulationsablauf Die 13 Intelligence-Bereiche, die ein Nutzer im Report durchläuft 13 Bereiche +

Von der rohen Anforderung bis zur vollständigen Nachvollziehbarkeit. Jeder Bereich ergänzt eine eigene Perspektive, erst aus dem Zusammenspiel entsteht der konsolidierte Entscheidungsreport.

01 Input Intelligence 02 Warum dieser Weg 03 Agent Swarm Stack 04 Role Intelligence 05 Requirement Intelligence 06 Governance Intelligence 07 Pattern Intelligence 08 Story Intelligence 09 Solution Intelligence 10 Architecture Blueprint 11 Decision Intelligence 12 Delivery Readiness 13 Evidence Intelligence
02 Agent Swarm Stack Die innere Verarbeitung in sechs Schichten 6 Schichten +

Sechs Verarbeitungsschichten bilden die Kernlogik. Requirement, Story, Delivery und Evidence sind daraus abgeleitete Ergebnisräume.

1 Role Intelligence → 2 Governance Intelligence → 3 Pattern Intelligence → 4 Solution Intelligence → 5 Architecture Blueprint → 6 Decision Intelligence

Querliegende Zusatzschicht: Knowledge SMART_ROUTING speist jede Rolle mit rollenbezogenem Kontext, bevor sie bewertet.

03 Technische Pipeline Wie ein einzelnes Agentenergebnis entsteht 7 Stufen +

Jede Rolle durchläuft dieselbe technische Pipeline. Nicht valide Outputs verschwinden nicht, sondern bleiben als Fallback in der Evidenz sichtbar.

1 Rolle und Auftrag → 2 Prompt-Kontext → 3 LLM-Antwort → 4 JSON-Prüfung → 5 Normalisierung / Fallback → 6 Konsolidierung → 7 Full Evidence
04 MVP-1.1-Härtungen Was zwischen MVP 1.0 und MVP 1.1 verbessert wurde 8 Härtungen +

Acht technische und semantische Härtungen. Keine neuen Funktionen, sondern kontrollierte Verschärfung der bestehenden Verarbeitung.

1 Tester Output Contract 2 Alias Mapping 3 Controlled Variant Normalizer 4 PO Governance Mapping 5 Tester Governance Bridge 6 Report Semantics Deduplication 7 No-Model Regression Tests 8 Knowledge SMART_ROUTING
AKTUELLER STAND UND EINSTIEG

Was möchten Sie ansehen?

Diese Seite ist die Startseite des Frameworks. Von hier aus gibt es drei klare Wege: zuerst die Methode verstehen, den aktuellen MVP-Stand ansehen oder direkt konkrete Runs vergleichen. So bleibt die Simulationserklärung erhalten, ohne dass jeder Leser zuerst durch alle Details scrollen muss.

Framework zuerst lesen

Für Leser, die verstehen möchten, wie Rollen, Governance, Requirement, Story, Solution, Architecture, Decision, Delivery und Evidence zusammenspielen.

Das ist die Erklärung der Simulation und ihrer inneren Logik.
Framework-Erklärung lesen

MVP 2.0 auf RunPod

MVP 1.0 und MVP 1.1 sind auf dem NAB9 abgeschlossen. Die aktive Weiterentwicklung läuft getrennt im MVP-2.0-Repository auf einer NVIDIA RTX 3090 mit 24 GB VRAM. Erste GPU-Smoke-Tests und ein vollständiger Fünf-Rollen-Gruppenlauf sind vorhanden; methodisch identische Vergleichsruns stehen noch aus.

Aktiv: RunPod GPU Development Platform. Historische Vergleichsbasis: 434c, dbf0 und b6a0 auf NAB9.
RunPod-Ist-Stand ansehen MVP-1.1-Referenz 434c

Decision-Lab Run Gallery

Die Gallery zeigt konkrete Simulationen als kuratierte Run-Karten. Dort werden Governance-Status, Modell, Hardware, Knowledge-Kontext, Mängelbild und Empfehlung je Run vergleichbar.

Die Gallery ist die Lern- und Vergleichsebene über mehrere Runs.
Run Gallery öffnen
Frameworkerklärt Methode und Simulationslogik.
MVP 1.0abgeschlossene lokale 3B-Baseline.
MVP 1.1abgeschlossen; 434c ist aktive Vergleichsreferenz.
MVP 2.0aktive separate RunPod-GPU-Entwicklung.
Run Galleryvergleicht Runs, Evidence und Messmethoden.
MVP 1.0 abgeschlossenqwen2.5:3b, lokale NAB9-Baseline.
MVP 1.1 abgeschlossenbd43 historischer Master; 434c aktive Referenz; dbf0 und b6a0 Evidence.
MVP 2.0 aktivSeparate RunPod-RTX-3090-Entwicklung mit erster GPU- und End-to-End-Evidence.
Framework verstehen→MVP-Stand einordnen→Runs vergleichen→Einzelreport prüfen
EINLEITUNG

Vom unscharfen Antrag zur tragfähigen Entscheidungsgrundlage

Ausgangslage in der Praxis

Anforderungen werden in der Regel schriftlich, strukturiert und nach Priorität geordnet eingereicht. Der Empfänger hängt vom Kontext ab. Im Arbeitsalltag sind es meist interne IT-Teams, das Produktmanagement oder die Projektleitung, abgewickelt über Ticketsysteme wie Jira, Azure DevOps, ClickUp, ServiceNow oder Asana.

Anforderungen für Prozessanpassungen, Change Requests, Bug-Fixes oder neue Initiativen sind in der Praxis fachlich häufig schlecht beschrieben. Implizites Wissen wird vorausgesetzt, die Schnittstellen zwischen Fachbereich und IT bleiben unklar, und Anforderungen werden oft als Lösung statt als Problem formuliert.

In agiler Softwareentwicklung wird zugunsten knapper User Stories häufig auf ausführliche Spezifikationen verzichtet. Ohne saubere Akzeptanzkriterien und ohne fachliche Prozessmodelle wie BPMN entstehen Missverständnisse. Beschrieben wird meist nur der goldene Weg, also der Idealfall. Seltene Ausnahmen, Fehlerbehandlungen und Folgeprozesse bleiben ausgeblendet, was zu Lücken in der späteren Systemanpassung führt.

Den Beteiligten fehlt zudem oft eine gemeinsame Sprache. Fachbereiche denken in Business-Begriffen, während die IT logische und systemische Regeln benötigt. Wo das Bindeglied fehlt, typischerweise ein Business Analyst, bleiben die Beschreibungen vage.

Workshops, Reviews und Refinements als etablierte Gegenmittel

Workshops, Reviews und Backlog Refinements sind die etablierten Praktiken, um Anforderungen nach der ersten Einreichung zu verbessern. Eine klare Definition of Ready hilft, das Niveau dieser Formate zu sichern. Diese Praktiken sind notwendig und wertvoll, setzen aber alle nach der Einreichung an, also zu einem Zeitpunkt, an dem die Anforderung bereits in Umlauf gebracht wurde. Vertagungen, Nachschärfungen und Eskalationen sind die häufigen Folgen einer solchen rein reaktiven Qualitätskontrolle.

Beitrag des Modells

Das Role-Based Decision & Process Simulation Framework setzt davor an. Durch die iterative Konsultation virtueller Rollen entsteht ein konsolidierter Entscheidungsreport mit Governance-Status, Rollenkonflikten, Risiko-Klassifizierung, Pattern-Empfehlungen, Architektur-Skizze und nächsten Schritten. Dadurch gelangt die Anforderung in einem deutlich tragfähigeren Zustand ins Backlog Refinement. Auch dort, wo eine Anforderung bereits Lösungsansätze enthält, die im Unternehmen akzeptiert sind, lassen sich diese gegen die fachliche und technische Sicht der relevanten Rollen prüfen.

Hintergrund und Eigenanteil

Die Methode ist aus rund zwanzig Jahren Praxis in Prozess- und Requirements Engineering in agilen Software-Entwicklungs-Kontexten entstanden, mit Schwerpunkten in Banking, Versicherung und Medien. Konzeptioneller Bezugspunkt ist die Schwarmintelligenz-Idee aus offenen Multi-Agent-Engines wie MiroFish. Die Implementierung, die Rollen-Spezifikationen, die Konsolidierungs-Logik und die domänenbezogene Anwendung auf Enterprise-Entscheidungsvorbereitung sind eigene Arbeit.

Reife und bewusste Eingrenzung

Die hier gezeigte Schicht ist eine Präsentations- und Demonstrations-Schicht. Der fachlich abgeschlossene Referenzstand von MVP 1.0 und MVP 1.1 wurde lokal auf dem NAB9 erarbeitet. Die technische Weiterentwicklung von MVP 2.0 läuft inzwischen getrennt in einer RunPod-GPU-Umgebung. Die Seite trennt deshalb historische NAB9-Evidence, aktuelle GPU-Evidence und noch offene methodisch identische Vergleichsmessungen. Serverless, Multi-GPU, Grossmodelle und Langkontext bleiben klar gekennzeichnete Ausbaustufen und keine aktuelle Produktivbehauptung.

FUNKTIONSWEISE

Sechs Intelligence-Schichten von der Anforderung zum Entscheidungsreport

Das Framework arbeitet in mehreren aufeinander aufbauenden Intelligence-Schichten. Eine Anforderung durchläuft sie als Sequenz, am Ende steht ein konsolidierter Entscheidungsreport.

Die Kette verläuft von Requirements oder Change Request über Role Intelligence, Governance Intelligence, Pattern Intelligence, Solution Intelligence, Architecture Blueprint Intelligence und Decision Intelligence zum Entscheidungsreport. Jede Schicht baut auf den Ergebnissen der vorhergehenden auf.

Sechs-Schichten-Grafik des Frameworks mit Role-, Governance-, Pattern-, Solution-, Architecture-Blueprint- und Decision-Intelligence sowie dem Entscheidungsreport 🔍 Vergrössern

Die folgenden sechs Karten erläutern jede Schicht im Detail. Farbe und Nummer der Karten entsprechen der jeweiligen Schicht in der Grafik oberhalb.

1

Role Intelligence

Mehrere spezialisierte Rollen erheben parallel ihre Sichten auf den Antrag. Konflikte zwischen Rollen werden sichtbar gemacht, nicht aufgelöst.

2

Governance Intelligence

Risiken werden früh erkannt und klassifiziert. Kritische Anträge können gestoppt werden, bevor sie weitere Ressourcen binden. Governance-by-Design.

3

Pattern Intelligence

Die Anforderung wird gegen wiederkehrende Lösungs- und Strukturmuster geprüft. Passende Muster und sinnvolle Kombinationen werden benannt.

4

Solution Intelligence

Aus Rollen-Perspektiven und Mustern entsteht ein Lösungsraum mit fachlichen Optionen, ohne Festlegung auf eine konkrete technische Umsetzung.

5

Architecture Blueprint Intelligence

Eine fachlich-technische Zielstruktur mit klaren Verantwortungsgrenzen entsteht. Frontend, API, Sicherheit, Audit und Speicher werden sauber getrennt.

6

Decision Intelligence

Alle Vorschichten werden zu einer Entscheidungsgrundlage verdichtet. Empfehlung, Risiko-Klassifizierung und Handlungsoptionen kommen zusammen.

Aus dieser Sequenz entsteht der Entscheidungsreport mit sechs strukturierten Komponenten. Die Farbe einer Komponente verweist auf die Quell-Schicht in der Grafik.

Governance Status

Freigegeben, mit Auflagen oder Abgelehnt, mit Begründung.

Role Insights und Konflikte

Kernerkenntnisse und Spannungsfelder aus allen Rollen-Sichten.

Risiken und Gegenmassnahmen

Identifizierte Risiken mit vorgeschlagenen Massnahmen.

Pattern-Empfehlungen

Anwendbare Muster und sinnvolle Kombinationen.

Architecture Blueprint

High-Level-Struktur und Verantwortungsbereiche.

Nächste Schritte

Klare Handlungsempfehlungen für das Umsetzungsteam.

Funktionsweise · Reflexion

Was das Framework leistet, wo es Grenzen hat, was es wert ist

Was das Framework leistet

Sechs Perspektiven statt Einzellösung, frühe Risikoerkennung und Governance-by-Design in einer Sequenz. Auditierbar, erweiterbar, Enterprise-tauglich. Lokaler KI-Betrieb hält Daten im Unternehmen.

Roadmap

Target Architecture Intelligence als spätere Schicht entwickelt die heutige Blueprint-Schicht zur mittelfristigen Zielarchitektur weiter. Derzeit Ausblick, nicht Teil des aktuellen Standes.

AUSBLICK

Bewusste Grenzen der Offenlegung

Rollen-Konsultation, Bewertungs- und Konsolidierungsmechanismen sind nicht-öffentliche Eigenarbeit. Die Sektion macht die strukturelle Komplexität sichtbar, ohne die Implementierungs-Mechanik offenzulegen.

Wert des Frameworks

Der Wert liegt in der Verbindung von Business-Analyse, Governance, Pattern Intelligence, Solution-Denken, Architekturdenken und Entscheidungsmodell zu einer Sequenz. Diese Verbindung ist nicht trivial nachzubauen.

ANWENDUNGSSCHICHTEN

Fünf Wirkungsfelder im Unternehmen

Die folgenden Schichten sind Beispiele aus einem grösseren Spektrum möglicher Anwendungsfälle. Welche Schichten in einem konkreten Unternehmen relevant werden, hängt von der Reifegrad-Stufe der dortigen Prozesse und der internen Governance-Kultur ab.

01

Pre-Distribution-Schärfung

  • Anforderung vor Workshop, Gremium, Review schärfen
  • Initiator dimensioniert vorab via rollenbasierter Konsultation
  • Weniger Vertagungen, Nachschärfungen, Eskalationen
02

BA-, PO- und Process-Owner-Empowerment

  • Brücken-Rollen erarbeiten Anforderungen autonom
  • Keine Bindung von Fach- und Technik-Experten
  • Stärkt Eigenständigkeit, entlastet operative Strukturen
03

Proaktive Eigeninitiative gegenüber dem Sponsor

  • Verbesserungsvorschläge gegenüber Sponsor begründen
  • Vorbereitetes Gespräch mit dimensionierten Antworten
  • Aus Pitch wird informierte Diskussion
04

Budget- und Portfolio-Steuerung

  • Pflicht-CRs vs. Kür-CRs unterscheiden
  • Vergleichbare Basis für Budget-Allokation
  • Spricht Portfolio-Verantwortliche und Programm-Manager an
05

Ressourcen- & Kapazitätsplanung

  • Auslastung interner Profile in Bewertung einbeziehen
  • CR-Realisierbarkeit unter Kapazitäten beurteilen
  • Setzt PPM/HR-Integration voraus, derzeit Vision
VISION

EINGRENZUNG · REICHWEITE UND DISCLOSURE

Die hier beschriebenen Anwendungsschichten zeigen, wo das Framework Wirkung entfaltet, nicht wie es die Mechanik umsetzt. Die konkrete Konfiguration der Rollen-Konstellation, der Iteration und der internen Auswertungsmechanismen bleibt aus den in der Funktionsweise-Sektion genannten Gründen aussen vor.

ROLLEN-KONSTELLATION

Sponsor als Mandatsgeber, Rollen-Gruppen im Schwarm

Die rollenbasierte Konsultation arbeitet mit zwei klar getrennten Strukturen. Der Sponsor steht ausserhalb des Schwarms als Mandatsgeber. Der Schwarm besteht aus mehreren Rollen-Gruppen, deren Sichtweisen parallel erhoben und gegeneinander geprüft werden.

00 · AUSSERHALB DES SCHWARMS MANDATSGEBER

Sponsor

Vision · Ressourcen · Mandat · Rückendeckung

Zehn Rollen-Gruppen im Schwarm

011

Business Analysis

Anforderungen, Akzeptanzkriterien

021

Product & Strategy

Produktvision, Priorisierung

033

Engineering & Architecture

Umsetzbarkeit, Architektur

041

Quality & Testing

Testbarkeit, Qualität

052

Security & Compliance

Security, Compliance

061

Operations & Runtime

Betrieb, Monitoring

073

Process Governance

Prozess, Governance

082

Delivery & Collaboration

Delivery, Sprintfähigkeit

091

UX & Experience

Nutzerwert, Bedienbarkeit

101

AI Governance

KI-Governance, Kontrolle

Die innere Konfiguration der Rollen und die Mechanismen ihrer Konsultation sind Teil der nicht-öffentlichen Eigenarbeit. Diese Sektion macht die Struktur der Konstellation sichtbar, ohne die operative Mechanik offenzulegen.

ARCHITEKTUR UND SKALIERUNGSPFAD

Vom abgeschlossenen NAB9-Referenzstand zur aktiven RunPod-GPU-Entwicklung

Die Sektion trennt drei Ebenen: den abgeschlossenen lokalen Referenz- und Evidenzstand auf dem NAB9, die aktive separate MVP-2.0-Entwicklung auf RunPod und spätere externe beziehungsweise serverlose Ausbaustufen. Auf dem NAB9 wurden MVP 1.0 und MVP 1.1 reproduzierbar mit qwen2.5:3b und qwen2.5:7b ausgewertet. Auf RunPod steht inzwischen eine dedizierte NVIDIA RTX 3090 mit 24 GB VRAM zur Verfügung.

Erste kurze GPU-Inferenzmessungen und ein vollständiger Fünf-Rollen-Gruppenlauf sind vorhanden. Sie zeigen die neue Leistungsklasse, ersetzen aber noch keinen methodisch identischen pp2048/tg256-Benchmark und keine vollständig gematchte Wiederholung von 434c, dbf0 und b6a0. Genau diese Trennung bewahrt die Vergleichbarkeit.

⚡ Aktueller Architekturstand: MVP 2.0 arbeitet bereits in einer separaten RunPod-GPU-Umgebung. Serverless, Multi-GPU, 30B-/70B-Modelle, sechzehn simultane Agents und Langkontext bleiben spätere Ausbauvisionen und werden nicht mit dem heutigen Ist-Stand vermischt.
Stufe 1 · Referenzbasis ✓ Abgeschlossen

Lokal auf dem NAB9

Lokale CPU-Baseline, Ubuntu-VM, Ollama-Stack
Verifizierter Ist-Stand: Lokale CPU-Referenz auf dem Minisforum NAB9 mit 64 GB System-RAM, Ollama 0.23.1 und abgeschlossener MVP-1.0-/MVP-1.1-Evidence.
System
Minisforum NAB9
Recheneinheit
Intel i9-12900HK
System-RAM
64 GB
Dedizierter VRAM
keiner
Ausführung
CPU, Concurrency 1
GPU-Offloading
nein
Ollama
0.23.1
Python
3.12.3
Modellablage
lokal
3B Generation
12,72 Token/s
7B Generation
6,95 Token/s
Status
MVP 1.0 / 1.1 abgeschlossen

Abgeschlossener lokaler Referenzstand. Die NAB9-Ausführung bleibt die belastbare Baseline für llama-benchy, MVP-1.0-Runs und die vollständige MVP-1.1-CR-Staffelung.

Details unten

Stufe 3 · Ausblick 🎯 Vision

Public-LLM-APIs

Gehostete Modelle externer Anbieter
Backend
Public-LLM-API (kostenpflichtig)
Modelle
aktuell verfügbare Modelle
Skalierung
provider-seitig
Kosten
Pay-per-Token
Voraussetzung
interne Compliance-Freigabe

Diese Stufe ist als Ausblick angelegt und nicht Teil des aktuellen Standes. Sie ist auf unsensible Anwendungsfälle oder anonymisierte Auswertungen beschränkt und setzt eine interne Freigabe durch die zuständigen Compliance-Funktionen voraus.

Stufe 3 Konzept: Decision-Lab Core verbindet sich über ein Secure API Gateway mit einer anbieter-neutralen externen LLM-API
Externe LLM-API über Secure Gateway

Details unten

NAB9 und RunPod im direkten Infrastrukturvergleich

Lokale CPU-Referenz und aktive GPU-Entwicklungsumgebung mit einheitlichen Kennzahlen gegenübergestellt.

KennzahlNAB9 lokalRunPod GPU
RecheneinheitIntel i9-12900HKNVIDIA RTX 3090
Dedizierter VRAMkeiner24 GB GDDR6X
AusführungCPUCUDA
GPU-Offloadingnein100 %
Ollama0.23.10.32.1
Python3.12.33.11.10
Modellablagelokal60 GB Network Volume
PlattformUbuntu-VMRunPod GPU Container
Aktueller ProjektstandMVP 1.0 / 1.1 abgeschlossenMVP 2.0 aktiv

Beobachteter Token-Durchsatz

qwen2.5:3b · beobachteter Generierungsdurchsatz

NAB9 CPU12,72 Token/s
≈ 12,7×höherer beobachteter Durchsatz
RunPod RTX 3090162 Token/s

Beobachteter Durchsatz: 12,72 Token/s auf dem NAB9 gegenüber 162 Token/s auf der RTX 3090. Das entspricht in den bisher vorliegenden Messungen rund 12,7-mal höherem beobachtetem GPU-Durchsatz.

Die Werte stammen noch aus unterschiedlichen Messprofilen: NAB9 = llama-benchy pp2048/tg256, fünf Läufe. RunPod = kurzer 21-Token-GPU-Test. Der methodisch identische RunPod-Gegenbenchmark steht noch aus.

Vertiefung pro Stufe

Stufe 1 im Detail | Vom Ist-Stand zum Möglichen auf dieser Hardware
Ist – Verifizierter Stand heute
Minisforum NAB9 mit aufgeschlüsseltem Hardware-Layout
Minisforum NAB9 | Hardware-Basis Stufe 1
Host-System
GerätNAB9 Venus
CPUi9-12900HK
Kerne / Threads14 / 20
RAM64 GB DDR4
RAM-Aufbau2 × 32 GB
GPUIris Xe, 96 EU
Storageca. 5,7 TB
Host-OSWin 10 Pro 25H2
Virtualisierung & Gast
PlattformVMware WS Pro 25
Ziel-VMDecisionCoreSystem
Gast-OSUbuntu 24.04 LTS
Codenamenoble
ContainerDocker 29.1.3
VerwaltungPortainer :9000
Runtime & Entwicklung
LLM-RuntimeOllama 0.23.1
Python3.12
Git2.43.0
Modell A (MVP 1.0)qwen2.5:3b | 1,9 GB
Modell B (MVP 1.1)qwen2.5:7b | 4,7 GB
Modell-Volumenca. 6,6 GB
Gemessen – Verifizierte lokale LLM- und Agenten-Performance

Gemessen wurde lokal auf dem NAB9 ohne dedizierte GPU: Ollama 0.23.1 und llama-benchy 0.4.0 mit qwen2.5:3b und qwen2.5:7b, 2048 Prompt-Tokens, 256 Output-Tokens, fünf Läufen und Concurrency 1.

qwen2.5:3b

Technischer Testlauf74.82 s
Prompt37.44 tok/s
Generation12.72 tok/s
BA + PO + Tester315.38 s

qwen2.5:7b

Technischer Testlauf153.61 s
Prompt17.54 tok/s
Generation6.95 tok/s
BA + PO + Tester776.32 s

Einordnung: Im konkreten technischen Profil war 3B insgesamt ungefähr 2.05-mal schneller; über die drei isolierten Agentenläufe ungefähr 2.46-mal. 3B eignet sich damit als schneller lokaler Prüfstand. 7B lieferte bei Business Analyst und Product Owner tiefere und strukturiertere Ergebnisse.

Grenze und Stufe 2: Erste RunPod-GPU-Smoke-Werte und ein vollständiger Fünf-Rollen-Gruppenlauf sind vorhanden. Sie sind wegen unterschiedlicher Messprofile noch kein methodisch identischer Gegenwert zum NAB9-Benchmark. Der direkte pp2048/tg256-Vergleich und gematchte Wiederholungen von 434c, dbf0 und b6a0 stehen aus.

Benchmark-Evidence in der Run Gallery öffnen →
Kann – Potenzial dieser Hardware
Rollen-Konstellation Acht Rollen im Release-1-Scope sind als sequenzielle Zielkonstellation vorgesehen. Die verifizierte Baseline umfasst isolierte Einzelagentenläufe mit Concurrency 1; parallele Rollen-Calls wurden nicht gemessen. Die Vollkonstellation der sechzehn Agents ist Ziel auf Stufe 2.
Modellgrössen-Eignung 3B Q4 war im konkreten Profil der schnellere lokale Prüfstand. 7B Q4 benötigte mehr Laufzeit und lieferte bei BA und PO tiefere Ergebnisse; daraus folgt keine generelle Stabilitäts- oder Qualitätsaussage für jede Rolle.
Datenhaltung Anforderungen, Auswertungen und Reports verlassen den eigenen Betrieb nicht. Keine Cloud-Abhängigkeit, keine Token-Kosten, geeignet für sensible Inhalte und Demonstrationen unter NDA.
Reproduzierbarkeit VM-Snapshot, Container-Konfiguration und Modell-Pulls sind versionierbar. Der gesamte Stack lässt sich auf vergleichbarer Hardware in unter einem Tag rekonstruieren.
Trigger für Stufe 2 Wechsel zu dedizierter GPU wird sinnvoll, wenn die Vollkonstellation simultan laufen soll, Kontextfenster über sechzehntausend Token zur Norm werden oder mehrere Anfragen gleichzeitig zu beantworten sind.
Modellwahl – Warum Qwen
  • Lokal realistisch: Q4-Quantisierung läuft im dokumentierten NAB9-Profil CPU-basiert ohne dedizierte GPU.
  • Disziplinierte Strukturen: Saubere JSON-Ausgaben für rollenbasierte Verdichtung, vorbereitet für Tool- und Schema-Calling.
  • Sprachleistung: Deutsche Rollen-Prompts und strukturierte Ausgaben sind nutzbar; der 3B-BA-Lauf enthielt teilweise englische Ausgabe und beide Modelle zeigten sprachliche Schwächen.
  • Rollenlogik: Rollen- und Kontexttreue müssen je Lauf geprüft werden. Der isolierte Tester blieb bei beiden Modellen nach Enforcement ohne verwertbaren kanonischen Inhalt.
  • BA-Performance geprüft: 3B war sehr schnell und knapper; 7B erkannte mehr fachliche Lücken, Akzeptanzkriterien und Datenregeln.
  • Familie mit Apache 2.0: Qwen-Coder und Qwen-Math als Wachstumspfad, kommerziell unbedenklich.
Verglichen mit Alternativen Llama 3.x zeigt schwächeres Deutsch in Q4-Quantisierung. Mistral 7B liefert weniger strukturierte Outputs. Qwen wurde wegen Sprachqualität, JSON-Disziplin und steuerbarer Persona-Treue gewählt.
Stufe 2 im Detail | Verifizierter RunPod-Ist-Stand und nächste Vergleichsschritte
Ist – GPU Development Environment
GPU & Compute
GPU1 × NVIDIA GeForce RTX 3090
VRAM24 GB GDDR6X
Compute Capability8.6
CUDA-Ausführungverifiziert
GPU-Offloading100 %
Runtime & Storage
RuntimeUbuntu RunPod GPU Container
Ollama0.32.1
Python3.11.10
Storage60 GB Network Volume
Modellablagepersistent auf Network Volume
Projekt & Modelle
RepositoryEnterprise-Decision-Intelligence-Framework-MVP-2.0
Branchmain
Übergabe-HEAD93f49ce
Modelleqwen2.5:3b, qwen2.5:7b
Kontext4096
Gemessen – Erste GPU-Evidence

Die folgenden Werte trennen einen kurzen Ollama-Smoke-Test von einem vollständigen Decision-Lab-Gruppenlauf. Sie zeigen die neue Leistungsklasse, sind aber noch kein methodisch identischer pp2048/tg256-Vergleich mit dem NAB9.

Erste GPU-Evidence: qwen2.5:3b erreichte im kurzen RunPod-Test 162 Token/s gegenüber 12,72 Token/s Generation in der NAB9-llama-benchy-Baseline. Das entspricht einem rund 12,7-fach höheren beobachteten Durchsatz. Der methodisch identische pp2048/tg256-Gegenbenchmark steht noch aus.

qwen2.5:3b · kurzer Smoke-Test

Modell laden0.64 s
Gesamtanfrage0.79 s
Output21 Tokens
Generation162 Token/s

qwen2.5:7b · kurzer Smoke-Test

Modell laden0.61 s
Gesamtanfrage0.75 s
GPU100 %
Antwortkorrekt
Frühe End-to-End-Evidence: Der Run 1ee4 verarbeitete den Basis-CR mit qwen2.5:7b, SMART_ROUTING und fünf Rollen in 35.88 Sekunden. JSON wurde 5/5 erkannt und normalisiert; Governance blieb BLOCKED_BY_VETO mit Release Readiness 30 und Tester-Veto. Dieser Lauf ist ein echter GPU-Gruppenlauf, aber noch kein vollständig methodisch gematchter Gegenwert zu 434c.
Heute erreicht
Dedizierte GPU-Ausführungqwen2.5:3b und qwen2.5:7b laufen CUDA-nativ mit 100 % GPU-Offloading.
Persistente EntwicklungsumgebungModelle und Repository liegen auf einem persistenten Network Volume; die Bootstrap-Foundation prüft Umgebung, Git, GPU, Python, Ollama und Modelle.
Vollständiger GruppenlaufEin echter Fünf-Rollen-Lauf mit qwen2.5:7b und SMART_ROUTING wurde in 35.88 Sekunden abgeschlossen.
Getrennte GovernanceDas neue MVP-2.0-Repository bleibt strikt vom abgeschlossenen MVP-1.x-Repository getrennt.
Nächste kontrollierte Schritte
  • Methodengleicher Benchmark: pp2048/tg256, gleiche Quantisierung, gleiche Wiederholungen und Concurrency.
  • Matched CR Runs: 434c, dbf0 und b6a0 mit identischen Texten und dokumentiertem Runtime-Stand wiederholen.
  • Messwerte: Gesamt- und Agentenlaufzeiten, JSON, Purity, Governance, VRAM, GPU-Auslastung, Temperatur und Leistungsaufnahme erfassen.
  • Spätere Vision: Serverless, Multi-GPU, 30B/70B, sechzehn simultane Agents und Langkontext erst nach separater Validierung.
Stufe 3 im Detail | Kontrollierte Integration externer Modellleistung
Ansatz – So würde es funktionieren
Decision-Lab Core
Rollen, Gruppen, Simulation, Governance
INTERN
Prompt & Context Router
Rollenlogik, Knowledge-Auswahl, Policies
INTERN
Secure API Gateway
Auth, Rate Limits, Logging, Maskierung
INTERN
Externe LLM-API
Externe Modellleistung, grosse Kontexte, z.B. Anthropic, OpenAI, Mistral, Google
EXTERN
Response Normalizer
JSON-Schema, Risiko-Level, Decision Keys
INTERN
Consolidator & Governance
Release Readiness, Veto-Logik, Ergebnisbewertung
INTERN
Technische Spezifikation
IntegrationREST / HTTPS
AuthentisierungAPI Key / Service Account / Backend Proxy
Datenflusskontrolliert, protokolliert
Outputstrukturierte JSON-Antwort
GovernancePolicy- und Freigabelogik
Kostenmodellnutzungsabhängig
VoraussetzungDatenschutz und Compliance
Kann – Was das ermöglicht
Frontier-Qualität Höchste verfügbare Reasoning-Tiefe für Deep-Analysis-Aufgaben mit grossen Kontexten.
Modellschicht extern Fachlogik bleibt im Decision-Lab. Nur die Inferenz wird ausgelagert, keine Modell-Pflege intern.
Provider-Wechsel über Config Gateway-Konfiguration entkoppelt Provider vom Anwendungscode. Neuer Provider ohne Refactoring.
Cross-Model-Validation Dieselbe Anforderung über mehrere Provider laufen lassen, Modell-Bias und Konsistenz messen.
Punktuelle Spitzenlast Provider-Skalierung statt eigener Aufrüstung, geeignet für unregelmässige Volumen-Peaks.
Bedingungen – Was erfüllt sein muss
  • Compliance-Freigabe: Datenschutz und Security geben Provider und Use Case explizit frei.
  • Datenklassifikation: Pro Anforderung Schutzstufe und Behandlung individuell festgelegt.
  • Maskierung im Gateway: Sensible Felder werden vor Outbound-Calls automatisch ersetzt oder unterdrückt.
  • DPA-Verträge: Data-Processing-Agreement mit jedem aktiven Provider unterzeichnet.
  • Audit-Trail: Token-Logs, Modell-Versionen und Provider-Nachweise revisionssicher abgelegt.
  • Kostenkontrolle: Token-Budgets pro Use Case, automatische Schwellwerte und Alarme.
Einordnung Stufe 3 erweitert das Framework um externe Modellleistung. Die Fachlogik bleibt im Decision-Lab. Stufe 3 ergänzt Stufe 1 und 2, sie ersetzt sie nicht.
Serverless Endpoint Flow: Client sendet Request an api.runpod.ai/v2/.../run, der in der Queue auf GPU-Worker verteilt wird
Zukünftige Ausbauvision: Ein serverloser Endpunkt könnte Requests über eine Queue auf bedarfsgesteuerte GPU-Worker verteilen. Dieser Flow ist kein aktueller RunPod-Ist-Stand und wird erst nach einer separaten Serverless-Validierung als Betriebsmodell bewertet.

Die hier beschriebenen Architektur-Stufen markieren die heutige Reife und den vorgesehenen Wachstumspfad. Konkrete Konfigurations-Details der LLM-Runtime, der Speicher-Strategie und der internen Kommunikations-Mechanismen sind Teil der nicht-öffentlichen Eigenarbeit.

METHODE UND URHEBERSCHAFT

Eigene Methode an der Schnittstelle Business Analyse, BPM und IT

Die Sektion beschreibt die fachliche Herkunft des Frameworks, den konzeptionellen Bezug zu vorhandenen Open-Source-Arbeiten und die Abgrenzung der eigenständigen Anteile.

Methodische Herkunft

Das Framework ist aus 20 Jahren Business-Analyse-Praxis in Banking, Versicherung und Medien gewachsen. Stationen umfassen unter anderem Mandate bei Credit Suisse, BANK-now, ElipsLife (Swiss Re) und Goldbach Media (Tamedia). Die formale Methodengrundlage umfasst die Zertifizierungen IREB Certified Professional for Requirements Engineering und IPMA Level D. Ergänzend wurde der MAS in Business Process Engineering an der FHS St. Gallen abgeschlossen. Wiederkehrende Muster aus diesen Mandaten sind in die rollenbasierte Konsultation und in die Bewertungs-Strukturen eingeflossen.

Konzeptioneller Bezug zu MiroFish

Der visuelle und konzeptionelle Anker für die Schwarm-Metaphorik ist das Open-Source-Projekt MiroFish, eine Schwarmintelligenz-Engine auf Basis der Frameworks OASIS und CAMEL-AI, veröffentlicht unter der Lizenz AGPL-3.0. Übernommen wurden der konzeptionelle Ansatz der parallelen Konsultation mehrerer virtueller Rollen sowie die Aquarium- und Fisch-Metaphorik in der Visualisierung. Eigenständig entwickelt wurden der gesamte produktive Code, die Spezifikation der Rollen und Rollen-Gruppen, die Konsolidierungs-Logik und die Übertragung auf den Enterprise-Decision-Vorbereitungs-Kontext. Die Lizenz-Pflichten gegenüber MiroFish sind dort relevant, wo Code übernommen wurde, was in der hier beschriebenen Eigenentwicklung nicht der Fall ist.

Eigenarbeit und IP-Position

Der eigentliche Wert des Frameworks liegt nicht in einer einzelnen technischen Komponente, sondern in der Verbindung von Business-Analyse, Governance-Denken, Pattern-Wissen, Solution-Räumen, Architektur-Skizzen und Entscheidungs-Verdichtung zu einer durchgängigen Sequenz. Diese Verbindung ist über Jahre gewachsen, in der Praxis erprobt und durch die domänen-spezifischen Inhalte der Rollen unterlegt. Sie ist in dieser Form nicht trivial nachzubauen.

Bewusste Eingrenzung

Die konkreten Inhalte der Rollen-Wissensbasen, die internen Bewertungs- und Konsolidierungs-Algorithmen sowie die Konfiguration der Iterations-Schritte bleiben Teil der nicht-öffentlichen Eigenarbeit. Diese Sektion macht die Herkunft und die Eigenständigkeit sichtbar, ohne die innere Mechanik offenzulegen.

Interesse am Framework oder am Profil dahinter

Für ein Gespräch zur Anwendbarkeit im eigenen Unternehmen oder für konkrete Anfragen zu Mandaten und Festanstellungen.