Run-Karten als Vergleichsebene
Die Gallery verdichtet pro Run Governance-Status, Score, Timing, Hauptmanko und Empfehlung. Details bleiben im Einzelreport und in den Evidence-Daten.
Diese Seite ist die Vergleichs- und Lernschicht über mehreren Decision-Lab Simulationen. Sie zeigt nicht die gesamte Rohdatenmenge, sondern kuratierte Run-Karten je MVP-Level. Von jeder Karte führt ein Link in den vollständigen Einzelreport.
Die Framework-Seite erklärt, wie die Simulation grundsätzlich funktioniert. Die Run Gallery zeigt, wie konkrete Runs unter realen Bedingungen abschneiden. Dadurch wird sichtbar, ob ein Run stabil, flatterig, evidence-tauglich oder bereits als belastbarer Vergleichslauf geeignet ist.
Die Gallery verdichtet pro Run Governance-Status, Score, Timing, Hauptmanko und Empfehlung. Details bleiben im Einzelreport und in den Evidence-Daten.
Runs werden nach Modell, Pipeline, Hardware und Messmethode gruppiert. MVP 1.0 dokumentiert die lokale qwen2.5:3b-Baseline. MVP 1.1 zeigt die abgeschlossene qwen2.5:7b-Reference-Evolution und CR-Staffelung auf NAB9. MVP 2.0 ist die aktive separate RunPod-GPU-Entwicklung mit erster Infrastruktur-, Smoke- und End-to-End-Evidence.
Die Qualitätsbewertung dokumentiert bewusst nicht, was gut lief, sondern welches Manko den Run begrenzt und was fachlich oder technisch verbessert werden sollte.
Hardwarewirkung und fachlich-semantische Qualität werden getrennt bewertet.
Die lokale MVP-1.1-CR-Serie auf dem NAB9 benötigte für die drei vollständigen qwen2.5:7b-Gruppenläufe jeweils ungefähr 25 bis 26 Minuten. Die RunPod-Silo-1-Serie lief mit demselben Modell in 20,79 bis 44,56 Sekunden; beim Lauf 44d5 war das Modell bereits auf der GPU geladen. Die Werte zeigen einen erheblichen Infrastruktureffekt, sind aufgrund unterschiedlicher Execution-Context- und Warm-/Cold-Bedingungen jedoch kein methodisch identischer Plattformbenchmark. Governance, Release Readiness, Decision Score und der fachlich leere Tester-Output verbesserten sich durch die schnellere Hardware nicht automatisch. Schnellere Hardware beschleunigt die Analyse, ersetzt aber keine fachliche und semantische Härtung.
← Zur Management- und Architektur-EinordnungDie MVP-1.0-Local-Baseline dokumentiert die erste funktionsfähige Decision-Lab-Ausführung auf dem lokalen NAB9 mit qwen2.5:3b und ohne dedizierte GPU. Sie zeigt, dass Rollenstruktur, JSON-Prüfung, Normalisierung, Governance und Evidence technisch zusammenarbeiten. Die drei Runs bilden die historische Ausgangsbasis für die anschliessende Härtung mit qwen2.5:7b.
TEST - IREB Core Group. Referenzrun a48f zum Change Request „Ein Kunde soll mehrere Rechnungsadressen speichern können.“ Dieser Slot ist der Master- und Vergleichsstand für MVP 1.0.
Dieser Master-Run ist als MVP-1.0-Referenz wertvoll. Er zeigt den lokalen Basisstand für die einfache Kernanforderung: Das Requirement wird fachlich richtig nicht freigegeben, weil Systemgrenzen, API-Einbindung, Datenverantwortung, Berechtigungen und Testbarkeit noch nicht ausreichend geklärt sind.
Das Hauptmanko liegt im fachlichen Klärungsbedarf. Maximale Anzahl, Standardadresse, Lösch- oder Deaktivierungsverhalten, Pflichtfelder, Datenverantwortung, Berechtigungen und Auswirkungen auf bestehende Rechnungsprozesse sind noch offen.
Dieser Slot bleibt bewusst ruhig als Master- und Vergleichsstand. Er ist nicht der Platz für eine Drift- oder Modellgrenzenbewertung; diese wird bei den komplexeren Vergleichsruns ausgewiesen.
Dieser Run soll als Baseline für MVP 1.0 verwendet werden. Er zeigt, wie die lokale IREB-Core-Simulation auf NAB9 mit qwen2.5:3b die einfache Kernanforderung bewertet.
Fachlich müssen Business Rules, Standardadresse, maximale Anzahl, Lösch- oder Deaktivierungsverhalten, Pflichtfelder, Datenverantwortung, Berechtigungen, Systemgrenzen und API-Folgen geklärt werden. Ohne diese Punkte bleibt der Change Request zu Recht blockiert.
Dieser Slot dient als Master-Referenz für den Vergleich mit komplexeren Runs. Die Bewertung von Drift, Modellgrenzen und Max-Load-Verhalten erfolgt in den nachfolgenden Slots.
Die Laufzeiten stammen aus runtime_timing.json des MVP-1.0-Masterruns a48f. Sie werden nicht geschätzt.
TEST - IREB Core Group. Change Request zu mehreren Rechnungsadressen mit Länder-, Steuer- und Validierungsregeln.
Der Run ist fachlich brauchbar, aber nicht als stabile Umsetzungsfreigabe geeignet. Der Change Request wird korrekt blockiert, weil Ownership, Systemgrenzen und Verantwortung für Länder-, Steuer- und Validierungsregeln nicht geklärt sind.
Die Blockade kommt nicht aus einem einfachen Textproblem, sondern aus der fachlichen und architektonischen Unschärfe: Es ist offen, wer die Regeln verantwortet, wo sie systemisch gepflegt werden, wie sie bestehende Rechnungsprozesse beeinflussen und welche Validierungslogik verbindlich gilt.
Zusätzlich bleibt der Run als MVP-1.0-Auswertung beobachtungsbedürftig, weil Knowledge-Kontext, Domänentreue und Rollen-Governance pro Run weiterhin geprüft werden müssen. Genau darum gehört dieser Run in die Gallery: Er zeigt einen echten, nützlichen Blocker, aber auch die Grenzen des aktuellen lokalen MVP-Setups.
Fachlich müssen zuerst Ownership, Standardadresse, maximale Anzahl, Lösch- oder Deaktivierungsverhalten, Pflichtfelder, Länderlogik, Steuerlogik und Validierungsregeln geklärt werden. Ohne diese Entscheidungen bleibt die Story nicht delivery-ready.
Technisch sollten Knowledge Routing, Agent Output-Verträge und run-spezifische Guard-Checks weiter gehärtet werden, damit künftige Runs weniger Domänenvermischung, weniger Rollenwidersprüche und eindeutigere Evidence-Zuordnung zeigen.
Danach sind Vergleichsruns sinnvoll: zuerst qwen2.5:7b auf NAB9, später qwen2.5:3b und qwen2.5:7b auf der GPU-Cloud. So wird sichtbar, ob sich Qualität, Laufzeit, JSON-Stabilität und Governance-Plausibilität durch Modell und Hardware verbessern.
Dieser Run erweitert die Master-Anforderung um Länder-, Steuer- und Validierungsregeln pro Rechnungsadresse. Damit ist er komplexer als der Master Reference Run, aber noch kein vollständiger Compatibility-Stress-Run.
Die fachliche Richtung wurde erkannt und der Governance-Block ist plausibel. Gleichzeitig zeigt der Run erste Grenzen des lokalen qwen2.5:3b-Setups auf NAB9: Knowledge-Kontext, Domänentreue und Rollen-Governance müssen weiterhin pro Run geprüft werden.
Der Run ist deshalb als Regelkontext-Run brauchbar, aber nicht als Master-Referenz zu verstehen. Die stärkere Modellgrenzen- und Driftbewertung erfolgt im nachfolgenden Max-Load-Run 72cb.
Die Laufzeiten stammen aus runtime_timing.json des Runs 777d. Sie werden nicht geschätzt.
TEST - IREB Core Group. Max-Load-Run zu mehreren Rechnungsadressen mit Länder-, Steuer- und Validierungsregeln sowie rückwärtskompatiblen Rechnungsprozessen und API-Schnittstellen.
Dieser Run ist als Max-Load- und Compatibility-Stress-Run verwertbar, aber nicht als Master Reference Run. Er kombiniert drei Belastungen gleichzeitig: mehrere Rechnungsadressen, eigene Länder-, Steuer- und Validierungsregeln je Adresse sowie die Rückwärtskompatibilität bestehender Rechnungsprozesse und API-Schnittstellen.
Das Hauptmanko liegt in der Architektur- und Ownership-Unschärfe. Der Solution Architect blockiert plausibel, weil Systemgrenzen, betroffene APIs, Datenflüsse, Integrationen und Verantwortung für Länder-, Steuer- und Validierungsregeln nicht ausreichend geklärt sind.
Zusätzlich zeigt der Run eine sichtbare Modell- und Kontextgrenze. Die fachliche Richtung wurde erkannt und JSON blieb stabil, aber die Purity-Prüfung meldet Domain Drift. Einzelne Rohformulierungen und Knowledge-Fragmente bleiben deshalb als Evidence sichtbar und dürfen nicht als glatte Referenzqualität gelesen werden.
Vor einer Umsetzung müssen Systemgrenzen, Ownership, betroffene API-Schnittstellen, betroffene Rechnungsprozesse, Datenflüsse, Integrationen, Regelverantwortung und Rückwärtskompatibilitätsgarantien explizit geklärt werden.
Für die nächste Vergleichsstufe sollte derselbe Change Request mit qwen2.5:7b auf NAB9 wiederholt werden. Wenn der Drift sinkt und die Rollenbeiträge stabiler werden, ist die Schwäche primär ein Modell- oder Kapazitätsthema.
Wenn ähnliche Drift-Muster bleiben, müssen Knowledge-Routing, Prompt-Verträge, Rollen-Output-Verträge, Guard-Checks und die Level-Logik im Code weiter gehärtet werden. Max-Load-Requirements sollten dann als eigener Belastungslevel behandelt werden und nicht mit normalen Referenzläufen vermischt werden.
Die Context-Purity-Prüfung meldet DOMAIN_DRIFT_DETECTED. Der Purity Score liegt bei 85. Gleichzeitig lieferten alle fünf Agents valides JSON. Das ist für diesen Max-Load-Run ein wichtiges Ergebnis: Die Struktur hält, aber die Kontextreinheit ist noch nicht stabil genug für eine unkritische Referenzqualität.
Der Run zeigt damit eine ehrliche Grenze des lokalen MVP-1.0-Setups mit qwen2.5:3b auf NAB9. Er ist gut als Belastungstest und Vergleichspunkt geeignet, aber nicht als sauberer Gold-Run.
Die Laufzeiten stammen aus runtime_timing.json des Runs 72cb. Sie werden nicht geschätzt.
Die MVP-1.1-Reference-Evolution zeigt auf derselben lokalen NAB9-Hardware und mit qwen2.5:7b die Entwicklung vom Candidate 5df0 über den historischen Master bd43 zur gehärteten Referenz 434c. 434c ist der aktive Referenzanker für die anschliessende CR-Staffelung; bd43 bleibt als historischer Entwicklungsstand gültig. Die späteren Härtungen präzisieren die bestehende MVP-1.1-Pipeline und begründen weder MVP 1.2 noch eine zusätzliche Anpassungsstufe.
Run 5df0 zeigt, dass qwen2.5:7b auf derselben NAB9-Hardware bessere Governance-Werte liefern kann als die frühere Baseline. Der Lauf bleibt aber Candidate, weil Domain Drift, Purity 85 und unkontrollierte Tester-Artefakte noch keine belastbare Masterqualität ergeben.
Der Lauf verbessert die Governance-Auswertung deutlich gegenüber der MVP-1.0-Baseline. Aus BLOCKED_BY_VETO wird REQUIRES_REWORK, es gibt keine Vetorollen und keine kritischen Rollen. Trotzdem ist der Lauf nicht masterfähig.
Das Hauptmanko liegt nicht mehr primär in einer Veto-Blockade, sondern in der verbleibenden Qualität des Outputs. Domain Drift bleibt vorhanden, der Purity Score steigt nicht über 85 und der Tester-Output zeigt trotz formal gültigem JSON strukturelle Modellartefakte.
Der Lauf beweist damit nicht, dass qwen2.5:7b automatisch besser ist. Er zeigt, dass 7b bessere Governance-Werte liefern kann, aber weiterhin Tester Output Contract, Language Guard und eine klare Rollout-Grenze braucht.
Pro: Governance verbessert sich auf REQUIRES_REWORK. Keine Vetorolle. Keine kritischen Rollen. JSON-Stabilität bleibt bei 5 / 5. Der Report ist fachlich deutlich besser einordbar.
Contra: Domain Drift bleibt vorhanden. Purity bleibt bei 85. Der Tester-Output enthält Strukturartefakte. Die Laufzeit ist deutlich höher. Der NAB9 wird thermisch und lastseitig stark beansprucht.
Empfehlung: 5df0 als Post-MVP-1.1-7b-Kandidatenlauf dokumentieren. Nicht als neuen Master markieren. Kein blinder Rollout auf Silo 2 oder Silo 3. Zuerst Tester Output Contract und Language Guard prüfen.
qwen2.5:7b ist lokal auf dem NAB9 lauffähig, belastet die Hardware aber deutlich stärker als die 3b-Baseline.
Laufzeit: ca. 27:27 Minuten. CPU-Temperatur während des lokalen Laufs manuell beobachtet bei ca. 88 bis 89 °C. Systemlast zeitweise über 90 Prozent.
Die Laufzeit stammt aus dem Run-Artefakt. CPU-Temperatur und Systemlast sind manuell beobachtete Betriebswerte und nicht automatisch aus runtime_timing.json gemessen.
Massnahme: Keine Mehrfachläufe ohne Abkühlphase. Für längere Vergleichsreihen entweder stärkeres Runtime-Profil, GPU-System oder Cloud-Vergleich prüfen.
Die Laufzeit stammt aus dem 5df0-Run. Die Hardwarewerte wurden während des lokalen Laufs manuell beobachtet.
bd43 ist der historische MVP-1.1-Master nach den ursprünglichen acht Anpassungen. Der Lauf bleibt als Nachweis der ersten MVP-1.1-Masterstufe gültig. Er wird nicht gelöscht, nicht entwertet und nicht rückwirkend ersetzt. Für die folgende CR-Staffelung ist jedoch 434c der aktuelle gehärtete Referenzanker.
bd43 zeigt BLOCKED_BY_VETO und Release 30 wo 5df0 REQUIRES_REWORK und Release 65 zeigte. Das sieht auf den ersten Blick wie ein Rückschritt aus. Es ist keiner.
5df0 erreichte 65 Punkte, weil die Tester-Bedenken nicht governance-wirksam wurden: 0 von 42 kritischem Gewicht, kein Veto. bd43 erreicht 30 Punkte, weil dieselbe Rollenstrenge jetzt formal zählt: Tester-Veto, 17 von 42 kritischem Gewicht. Die Pipeline misst schärfer, nicht das System ist schlechter.
Purity stieg von 85 auf 100. Domain Drift von erkannt auf CLEAN. Tester-Output von unkontrolliert auf Contract ENFORCED_WITH_WARNINGS. Der niedrigere Score ist die Folge einer Governance die Rollenstrenge erstmals formal wirksam macht.
1. Tester Output Contract v1: Kontrollierte Strukturvorgabe für den Tester-Output. Status ENFORCED_WITH_WARNINGS.
2. Alias Mapping: Drei Alias-Varianten auf kanonische Felder abgebildet (acceptance_risks, missing_verification_evidence, test_data).
3. Controlled Variant Normalizer: Vier rollenfremde technische Einträge aktiv blockiert.
4. PO Governance Mapping: Fehlende PO-Governance-Felder werden sichtbar statt still durchgewunken.
5. Tester Governance Bridge: Drei Governance-Metadaten als Raw Evidence ausserhalb des Contracts gehalten.
6. Report Semantics Deduplication: Tester QA Decision Semantics genau einmal im Report.
7. No-Model Regression Tests: Contract, Normalizer, Mapping und Report-Semantik abgesichert ohne Modellläufe.
8. Knowledge SMART_ROUTING: Finaler Master-Lauf mit aktivem Knowledge-Routing.
bd43 lief trotz zusätzlicher Contract- und Normalizer-Arbeit rund 12.6 Prozent schneller als 5df0 (24:00 gegen 27:27 Minuten). Die 1.1-Anpassungen haben die Laufzeit auf dieser Hardware nicht verschlechtert.
Betriebswert während des Laufs (05:06, LHM CoreMax, NAB9 CRIT_OS): CPU 88 °C, Last 51 Prozent. Nachgereicht als Momentwert, nicht als Messung über den gesamten Lauf.
Der langsamste Agent war der Tester mit 425.08 s (29.5 Prozent der Gesamtzeit). Das passt zur Projektgeschichte: das Tester-Handling war der Kern der MVP-1.1-Arbeiten.
Laufzeiten aus runtime_timing.json des bd43-Runs. Betriebswerte nachgereicht (Momentwert 05:06, LHM CoreMax).
TEST - IREB Core Group. Gehärteter MVP-1.1-Referenzlauf zum Change Request „Ein Kunde soll mehrere Rechnungsadressen speichern können." Der Lauf nutzt qwen2.5:7b, SMART_ROUTING und dieselbe lokale NAB9-Hardware. 434c ist nicht Delivery-Freigabe und keine Modellpromotion. Der Lauf ist die aktuelle gehärtete Vergleichsreferenz für die folgende MVP-1.1-CR-Staffelung.
434c ist nicht deshalb Referenz, weil der Change Request freigegeben wäre. Der Lauf bleibt fachlich korrekt blockiert: Governance BLOCKED_BY_VETO, Release Readiness 30, Vetorolle Tester. Genau das ist für diese Minimalanforderung plausibel, weil Standardadresse, Mengengrenzen, fachliche Regeln, Datenmodell, Validierung, Fehlerfälle und Regression weiterhin offen sind.
Die Referenzqualität liegt in der Pipeline-Stabilität: JSON 5 / 5, Raw JSON 5 / 5, normalized 5 / 5, Context Purity OK, Purity 100 und keine Delivery-Freigabe durch die Hintertür. Der Lauf zeigt kontrollierte Strenge, nicht Umsetzungsreife.
bd43 bleibt der historische MVP-1.1-Master der ersten acht Anpassungen. 434c läuft mit demselben Minimal-Change-Request auf der weiter gehärteten Pipeline. Die Product-Owner-Governance ist in 434c sauber: po_decision PARTIALLY_APPROVABLE, risk_level MEDIUM, Quality Guard OK. Der Product Owner ist nicht mehr kritische Rolle.
Die kritischen Rollen verschieben sich auf Developer und Tester. Der Developer blockiert fachlich-technisch mit NOT_APPROVABLE und NOT_IMPLEMENTABLE, solange Datenmodell, Validierungen und Fehlerfälle offen sind. Der Tester bleibt mit REQUIRES_FIXES streng. Gleichzeitig ist der Tester-Output kontrolliert: sieben Alias-Zuordnungen, verschachtelte Struktur über controlled_nested_variant_normalizer_v1, keine blockierten Einträge, release_status und risk_level als Raw Evidence ausserhalb des kanonischen Tester-Outputs.
434c lief 1559.41 Sekunden, also 25:59.4 Minuten. Der langsamste Agent war der Product Owner mit 365.54 Sekunden. Die Agent-Laufzeiten waren: Business Analyst 231.58 s, Product Owner 365.54 s, Developer 335.2 s, Solution Architect 282.3 s, Tester 344.78 s.
Betriebswerte wie CPU-Temperatur und Systemlast stammen nicht aus runtime_timing.json. Nachgereichter manueller Momentwert aus dem LHM:CoreMax-Screenshot: 11:06, 18.07.2026, NAB9 CRIT_OS, CPU 90 °C, Load 53 %. Dieser Wert ist kein Durchschnitt, kein Maximalwert über den gesamten Lauf und kein Run-Artefakt.
Was die Pipeline-Optimierung gebracht hat. Die Referenzlinie zeigt drei Zustände derselben lokalen qwen2.5:7b-Auswertung auf NAB9. 5df0 war der Candidate: formal stark wirkende Governance-Werte, aber noch mit Domain Drift, Purity 85 und unkontrollierten Tester-Artefakten. bd43 war der historische MVP-1.1-Master: die ursprünglichen acht Anpassungen machten Tester-Strenge, PO-Governance-Lücken und Report-Semantik erstmals sichtbar. 434c ist die gehärtete Referenz: gleicher Minimal-Change-Request wie bd43, aber mit sauberer Product-Owner-Governance, Context Purity OK, Purity 100, kontrolliertem Tester-Output und verschachteltem Alias-Mapping. Der niedrigere Score bleibt korrekt, weil das System nicht freigibt, sondern blockiert. Die Verbesserung liegt nicht in höherer Release Readiness, sondern in saubererer, nachvollziehbarer und stabilerer Entscheidungsqualität.
↓ Direkt zum Fazit in einfacher Sprachebd43 und 434c haben denselben Minimal-Change-Request und denselben Governance-Endzustand: BLOCKED_BY_VETO, Release 30, Tester-Veto. Der Unterschied liegt in der Qualität der Pipeline-Evidence. bd43 ist der historische Nachweis, dass die acht MVP-1.1-Anpassungen funktionieren. 434c ist der Nachweis, dass die späteren Präzisierungen innerhalb dieser acht Anpassungen die Referenzlinie weiter stabilisieren. Darum bleibt bd43 historischer Master, während 434c die aktive Referenz für die CR-Staffelung wird.
Der Tester-Output war in 5df0 auf der früheren Pipeline der dokumentierte Grund, den Lauf nicht als Master zu setzen. Die MVP-1.1-Pipeline fängt die Modellvarianten kontrolliert ein, statt sie in den Report durchzureichen. Das Modellverhalten selbst hat sich nicht geändert.
| Mechanismus | 5df0 Candidate · frühere Pipeline | bd43 Historical Master · MVP 1.1 |
|---|---|---|
| Rollenfremde Feldnamen | unkontrolliert im Report | 4 aktiv blockiert |
| Alias-Varianten | ungemappt | 3 auf kanonische Felder abgebildet |
| Governance-Metadaten | vermischt mit Testdaten | 3 als Raw Evidence getrennt |
| Contract-Status | keiner | ENFORCED_WITH_WARNINGS |
Jede Anpassung im Detail. Klicken Sie auf einen Punkt, um Problem, Lösung und Ergebnis zu sehen.
bd43 bleibt der historische MVP-1.1-Master nach den ursprünglichen acht Anpassungen. 434c basiert auf derselben MVP-1.1-Linie, enthält aber zusätzliche Präzisierungen innerhalb dieser acht Punkte.
Die wichtigste Änderung ist nicht ein neuer Funktionsumfang, sondern eine sauberere Referenzqualität: Product-Owner-Governance ist vollständig, Tester-Aliase werden breiter und kontrollierter gemappt, verschachtelte Tester-Strukturen werden erkannt, Developer- und PO-Übergriffe werden strenger begrenzt und interne Lauf-/Task-Artefakte werden nicht mehr in die Rollenoutputs übernommen.
434c bestätigt dadurch die gehärtete Linie: Context Purity OK, Purity 100, JSON 5 / 5 raw, normalized und total, Tester Output Contract aktiv, keine neue Delivery-Freigabe und kein neues MVP-Level.
Problem in 5df0: Der Tester-Output war formal nutzbar, enthielt aber unkontrollierte Struktur- und Rollenartefakte.
Lösung in MVP 1.1: Ein Contract gibt die erlaubten Tester-Felder vor und trennt Raw Output von kanonischem Output.
Präzisierung bis 434c: Der Tester-Output bleibt in 434c kontrolliert. Raw Output wird erhalten, kanonische Felder werden sauber befüllt, release_status und risk_level werden nicht als Delivery-Freigabe übernommen.
Problem in 5df0: qwen nutzte wechselnde Feldnamen und gemischte Sprachvarianten.
Lösung in MVP 1.1: Bekannte Alias-Varianten werden auf kanonische Felder abgebildet.
Präzisierung bis 434c: In 434c werden sieben Alias-Zuordnungen kontrolliert verarbeitet, unter anderem positivTests, negativTests und regression zu test_cases sowie akzeptanzKriterien zu acceptance_criteria_review.
Problem in 5df0: Varianten des Tester-Outputs konnten unkontrolliert in den Report gelangen.
Lösung in MVP 1.1: Ein Controlled Variant Normalizer prüft bekannte Varianten und begrenzt sie auf erlaubte Zielstrukturen.
Präzisierung bis 434c: 434c nutzt zusätzlich controlled_nested_variant_normalizer_v1. Damit wird erstmals eine verschachtelte Struktur wie testBarkeit.evaluieren kontrolliert zu test_scope gemappt. Das ist keine neue Anpassung, sondern eine Präzisierung innerhalb dieses Punktes.
Problem in bd43: Die Product-Owner-Governance war sichtbar, aber noch nicht vollständig sauber abgeschlossen.
Lösung in MVP 1.1: PO-Governance wird explizit ausgewiesen statt still durchgewunken.
Präzisierung bis 434c: In 434c liefert der Product Owner vollständige Governance: PARTIALLY_APPROVABLE, MEDIUM, Quality Guard OK. Der Product Owner ist nicht mehr kritische Rolle.
Problem: Tester-Rohdaten können Governance-Metadaten enthalten, die nicht als Testfälle oder Release-Freigabe missverstanden werden dürfen.
Lösung in MVP 1.1: Governance-Metadaten bleiben als Raw Evidence erhalten, aber ausserhalb des kanonischen Tester-Outputs.
Präzisierung bis 434c: release_status und risk_level werden in 434c aus dem kanonischen Tester-Output entfernt und als Raw Evidence bewahrt. Das Tester-Veto bleibt Rollenentscheidung, nicht technische Instabilität.
Problem: Report-Semantik konnte doppelt, vermischt oder missverständlich erscheinen.
Lösung in MVP 1.1: Semantische Reportabschnitte werden dedupliziert und klar getrennt.
Präzisierung bis 434c: 434c trennt technische Stabilität, Rollenentscheidung und Delivery-Freigabe klar: JSON 5 / 5 bedeutet Stabilität, aber nicht Release-Freigabe. BLOCKED_BY_VETO bleibt korrekt.
Problem: Pipeline-Härtungen durften nicht jedes Mal nur durch teure Modellläufe abgesichert werden.
Lösung in MVP 1.1: Contracts, Normalizer, Mapping und Report-Semantik werden durch No-Model-Tests abgesichert.
Präzisierung bis 434c: Die späteren Härtungen, darunter PO-Cleanup, Developer-Boundary, Tester-Alias-Mapping und nested Variant Normalizer, bleiben als Präzisierungen testbar. Sie erzeugen keine neue MVP-Stufe.
Problem: Unkontrollierter oder falsch gerouteter Knowledge-Kontext kann Domain Drift erzeugen.
Lösung in MVP 1.1: SMART_ROUTING steuert Knowledge gezielter an die Rollen.
Präzisierung bis 434c: 434c bestätigt die saubere Referenzlinie: Context Purity OK, Purity 100, kein Drift-False-Positive. Das ist die Grundlage dafür, 434c als aktuelle Referenz für die CR-Staffelung zu verwenden.
Hinweis: Die Änderungen zwischen bd43 und 434c sind keine neue MVP-Stufe. Sie sind Präzisierungen innerhalb der acht bestehenden MVP-1.1-Anpassungen. Es gibt keine neunte Anpassung und keine MVP 1.2-Erzählung.
| Kennzahl | 5df0 Candidate | bd43 Historical Master | 434c Hardened Reference | Lesart |
|---|---|---|---|---|
| Governance Status | REQUIRES_REWORK | BLOCKED_BY_VETO | BLOCKED_BY_VETO | Die Pipeline wird strenger und bleibt bei 434c kontrolliert streng. |
| Release Readiness | 65 / 100 | 30 / 100 | 30 / 100 | Der höhere Score von 5df0 war keine bessere Entscheidungsqualität. |
| Kritisches Gewicht | 0 / 42 | 17 / 42 | 17 / 42 | Kritische Rollen werden ab bd43 governance-wirksam. |
| Kritische Rollen | Keine | Product Owner, Tester | Developer, Tester | 434c schliesst die PO-Governance-Lücke, verschiebt die Kritik auf technische Umsetzbarkeit und QA. |
| Vetorollen | Keine | Tester | Tester | Tester-Strenge bleibt korrekt governance-wirksam. |
| Purity | 85 | 100 | 100 | Kontextreinheit ist ab bd43 deutlich besser. |
| Context Purity | Domain Drift erkannt | CLEAN / 100 mit bekannter früherer Einschränkung | OK ohne Findings | 434c bestätigt die saubere Referenz ohne Drift-False-Positive. |
| JSON | 5 / 5 | 5 / 5 | 5 / 5 raw, normalized und total | Strukturstabilität bleibt erhalten. |
| Gesamtlaufzeit | 1646.9 s | 1440.13 s | 1559.41 s | 434c bleibt im erwartbaren 7b-NAB9-Profil. |
| Run-Rolle | Candidate, kein Master | Historical MVP 1.1 Master | Hardened MVP 1.1 Reference | 434c ist der aktive Referenzanker für die CR-Staffelung. |
5df0 sieht auf den ersten Blick besser aus, weil die Pipeline weniger streng war. bd43 sieht härter aus, weil die Pipeline Tester- und Governance-Probleme sichtbar macht. 434c bleibt genauso streng, ist aber sauberer: kein Drift-False-Positive, saubere PO-Governance, kontrollierter Tester-Output und stabile JSON-Struktur. Für eine Entscheidungsmaschine ist das die richtige Richtung: nicht schöner bewerten, sondern ehrlicher und stabiler entscheiden.
Die lokale MVP-1.1-CR-Staffelung prüft auf dem NAB9 dieselbe gehärtete Pipeline mit qwen2.5:7b, SMART_ROUTING und der TEST - IREB Core Group über drei steigende Anforderungsstufen: 434c bildet den Basis-CR, dbf0 ergänzt adressbezogene Länder-, Steuer- und Validierungsregeln und b6a0 erweitert die Prüfung um die Rückwärtskompatibilität bestehender Rechnungsprozesse und API-Schnittstellen. 434c bleibt die aktive Basisreferenz; dbf0 und b6a0 sind Vergleichsevidence und keine neuen Referenzen.
TEST - IREB Core Group. 434c ist der aktive Basis-Referenzlauf für die MVP-1.1-CR-Staffelung. Der Run nutzt den Minimal-Change-Request „Ein Kunde soll mehrere Rechnungsadressen speichern können." Er ist fachlich blockiert, aber technisch und semantisch stabil genug, um als gehärteter Vergleichsanker für die folgenden erweiterten CRs zu dienen.
434c bleibt fachlich korrekt BLOCKED_BY_VETO. Release Readiness 30 und das Tester-Veto sind keine technische Instabilität, sondern eine kontrolliert strenge Governance-Entscheidung.
Die Referenzqualität liegt in Context Purity OK, Purity 100, stabiler JSON-Struktur und kontrolliertem Tester-Output.
434c nutzt weiterhin die acht bestehenden MVP-1.1-Anpassungen. Die späteren Härtungen sind Präzisierungen innerhalb dieser acht Punkte; es gibt keine neunte Anpassung und keine MVP 1.2.
434c lief 1559.41 Sekunden (25:59.4 Minuten). Der langsamste Agent war der Product Owner mit 365.54 Sekunden.
Der nachgereichte Betriebswert von CPU 90 °C und Load 53 % ist ein manueller Momentwert, kein Run-Artefakt, Durchschnitt oder Maximalwert.
Laufzeiten aus runtime_timing.json des 434c-Runs. Betriebswerte nachgereicht (Momentwert 11:06, LHM:CoreMax).
TEST - IREB Core Group. dbf0 ist der validierte erste Vergleichslauf der MVP-1.1-CR-Staffelung. Gegenüber der gehärteten Referenz 434c erweitert der Run den Basis-CR um eigene Länder-, Steuer- und Validierungsregeln je Rechnungsadresse. Der Lauf bleibt fachlich BLOCKED_BY_VETO, bestätigt aber die technische Stabilität der gehärteten Pipeline unter höherer Anforderungskomplexität. dbf0 ist Vergleichsevidence, keine Delivery-Freigabe, kein neuer Master und keine neue Referenz.
Die aggregierten Governance-Werte bleiben gegenüber 434c unverändert: BLOCKED_BY_VETO, Release Readiness 30, kritisches Gewicht 17 / 42, kritische Rollen Developer und Tester sowie Tester als Vetorolle. Das ist ein Score-Plateau und kein Beleg dafür, dass der erweiterte Change Request gleich komplex wäre.
Die zusätzliche Komplexität wird in den Rollenoutputs sichtbar: Regelmodell, Gültigkeit, Versionierung, Rule Ownership, Source of Truth, Validierungsquelle, Fehlercodes, Datenmodell- und API-Auswirkungen sowie Default-Verhalten werden deutlich tiefer behandelt. Die Laufzeit steigt gegenüber 434c nur um 6.47 Sekunden beziehungsweise rund 0.41 Prozent.
dbf0 bleibt fachlich korrekt BLOCKED_BY_VETO. Der Tester entscheidet REQUIRES_FIXES, weil bestätigte Akzeptanzkriterien, Testvoraussetzungen und Regression weiterhin fehlen. Der Developer bewertet den Change Request als NOT_APPROVABLE und NOT_IMPLEMENTABLE, solange Regelmodell, Validierungen, Fehlerfälle und fachliche Regeln offen sind.
Die rote Governance-Ampel ist keine technische Pipeline-Instabilität. Context Purity ist OK, Purity liegt bei 100 und alle fünf Agenten liefern valides JSON. Der Run zeigt kontrollierte Strenge, nicht Umsetzungsreife.
Der Tester Output Contract v1 ist mit ENFORCED_WITH_WARNINGS aktiv. Fünf Alias-Zuordnungen werden kontrolliert verarbeitet. Dazu gehört erstmals die Trennung testfallartiger Inhalte aus test_scope nach test_cases über tester_scope_test_case_separation_v1.
Drei rollenfremde API-Annahmen werden blockiert. Regression, release_status und risk_level werden aus dem kanonischen Tester-Output entfernt, während der Raw Output erhalten bleibt. Das ist ein sichtbarer Wirkungsnachweis des Contracts und kein technischer Defekt.
Gegenüber 434c ist die kanonische Tester-Vollständigkeit schwächer: fünf statt sieben Zuordnungen und drei blockierte Einträge statt null. Diese Differenz ist ein Vergleichsergebnis und löst vor CR-Stufe 2 keine Codeänderung aus.
dbf0 lief 1565.88 Sekunden, also 26:05.9 Minuten. Der langsamste Agent war der Product Owner mit 349.61 Sekunden.
Agent-Laufzeiten:
Nachgereichter manueller Betriebs-Momentwert aus dem LHM:CoreMax-Screenshot:
Dieser Wert ist kein Run-Artefakt, kein Durchschnitt, kein Maximum über den kompletten Lauf, kein thermischer Vergleichsnachweis und kein Qualitäts- oder Geschwindigkeitsnachweis.
Keine Mehrfachläufe mit qwen2.5:7b ohne Abkühlphase.
TEST - IREB Core Group. b6a0 ist der validierte zweite und letzte Vergleichslauf der MVP-1.1-CR-Staffelung. Gegenüber dbf0 ergänzt der Change Request erstmals die verbindliche Rückwärtskompatibilität bestehender Rechnungsprozesse und API-Schnittstellen. Der Lauf bleibt fachlich BLOCKED_BY_VETO, bestätigt aber die technische Stabilität der gehärteten Pipeline unter der höchsten Anforderungskomplexität dieser Staffelung. b6a0 ist finale Vergleichsevidence, keine Delivery-Freigabe, kein neuer Master und keine neue Referenz.
Die aggregierten Governance-Werte bleiben über alle drei Läufe identisch: BLOCKED_BY_VETO, Release Readiness 30, kritisches Gewicht 17 / 42, kritische Rollen Developer und Tester sowie Tester als Vetorolle. Das ist ein Score-Plateau und kein Beleg dafür, dass die drei Change Requests gleich komplex wären.
Die zusätzliche Komplexität von b6a0 wird in den Rollenoutputs sichtbar: Die verbindliche Rückwärtskompatibilität erzeugt Fragen zu API-Versionierung, möglichen Breaking Changes, Migration, Default-Verhalten bestehender Adressen, Kompatibilitätsgarantien und Regression. Die Pipeline bleibt technisch stabil, der aggregierte Score reagiert jedoch nicht weiter auf die steigende fachliche Komplexität.
In b6a0 ist die Rückwärtskompatibilität erstmals verbindlicher Bestandteil des Original-Change-Requests. Der Developer erkennt API-Versionierung, mögliche Breaking Changes und Migration als offene technische Themen. Der konsolidierte Report führt eine eigene Kategorie Kompatibilitätsanforderungen.
Eine technische Erfüllung ist damit noch nicht bewiesen. Die Aussage, Rückwärtskompatibilität werde sichergestellt, ist als Rollen-Overclaim zu lesen. Korrekt ist: Rückwärtskompatibilität ist eine verbindliche Anforderung; ihre fachliche und technische Erfüllung muss vor Delivery nachgewiesen werden.
Zusätzlich zeigt delivery_relevance.json einen Compatibility Propagation Gap: constraints und regression_hints bleiben leer, obwohl die Kompatibilitätsanforderung explizit im Change Request steht. Dieser Befund gehört in den Post-Staffelungs-Backlog und löst keine neue Run-Schleife aus.
Der Business Analyst enthält einen Cross-Field-Widerspruch: Seine Summary behauptet vollständig klare Regeln und Akzeptanzkriterien, während derselbe Output fehlende Business Rules und Akzeptanzkriterien aufführt.
Die formale Product-Owner-Governance bleibt sauber, im Raw Content verbleiben jedoch unbelegte Mengen-, Scope-, Abhängigkeits- und API-Aussagen. Sie sind keine finalen Produktentscheidungen.
Der Solution Architect reagiert im kanonischen Rollenoutput nicht tief genug auf die neue verbindliche Kompatibilitätsanforderung. Betroffene APIs, Versionierungsstrategie, Migration, Kompatibilitätsgarantien und Systemgrenzen bleiben zu wenig ausgearbeitet.
Der Tester Output Contract v1 bleibt mit ENFORCED_WITH_WARNINGS aktiv. b6a0 zeigt drei Alias-Zuordnungen und null blockierte Einträge. Weniger Zuordnungen sind jedoch keine automatische Qualitätsverbesserung: test_scope vermischt weiterhin Scope, Testfälle, Risiken und Prüfnachweise; test_cases und risks bleiben fachlich zu knapp.
b6a0 lief 1547.58 Sekunden, also 25:47.6 Minuten. Der langsamste Agent war der Product Owner mit 356.03 Sekunden.
Agent-Laufzeiten:
Nachgereichter manueller Betriebs-Momentwert aus dem LHM:CoreMax-Screenshot:
Dieser Wert ist kein Run-Artefakt, kein Durchschnitt, kein Maximum über den kompletten Lauf, kein thermischer Vergleichsnachweis und kein Qualitäts- oder Geschwindigkeitsnachweis.
Keine Mehrfachläufe mit qwen2.5:7b ohne Abkühlphase.
Drei vollständige qwen2.5:7b-Gruppenläufe, drei gestaffelte Change Requests, eine unveränderte gehärtete MVP-1.1-Pipeline und dieselbe lokale NAB9-Hardware ohne dedizierte GPU. Diese Serie trennt technische Stabilität von fachlicher Entscheidungsqualität und zeigt, welche Erkenntnisse bereits lokal belastbar sind.
Die drei vollständigen qwen2.5:7b-Läufe wurden auf dem NAB9 mit Intel i9-12900HK, Intel Iris Xe Graphics und ohne dedizierte GPU ausgeführt. Jeder Lauf verarbeitete fünf Agenten sequenziell in der TEST - IREB Core Group mit SMART_ROUTING.
Die Pipeline blieb über alle drei Anforderungsstufen technisch stabil: Jeder Run erreichte JSON 5 / 5 auf Raw-, normalisierter und Gesamtebene, Purity 100 und Context Purity OK ohne Findings. Es trat weder ein JSON-Fallback noch ein Domain-Drift-Befund auf.
Die Gesamtlaufzeiten lagen mit 1547.58 bis 1565.88 Sekunden in einem engen Korridor. Der Mittelwert beträgt 1557.62 Sekunden beziehungsweise rund 25:57.6 Minuten. Die gesamte Spannweite beträgt nur 18.30 Sekunden beziehungsweise rund 1.17 Prozent des langsamsten Runs. In dieser kleinen Serie ist daher keine relevante Laufzeitsteigerung durch die höhere CR-Komplexität erkennbar. Daraus folgt kein allgemeiner Performance-Beweis.
Die manuell erfassten Betriebs-Momentwerte lagen zwischen 84 und 90 °C. Sie sind keine Durchschnitts- oder Maximalwerte und dürfen nicht direkt gegeneinander gerechnet werden. Sie zeigen jedoch, dass die lokale CPU-Ausführung eine reale thermische Betriebsgrenze besitzt und Abkühlphasen erforderlich bleiben.
Die fachliche Komplexität steigt von 434c über dbf0 zu b6a0 deutlich an. 434c prüft den Basis-CR mit mehreren Rechnungsadressen. dbf0 ergänzt Länder-, Steuer- und Validierungsregeln je Rechnungsadresse. b6a0 fügt die verbindliche Rückwärtskompatibilität bestehender Rechnungsprozesse und API-Schnittstellen hinzu.
Die Pipeline erkennt diese zusätzliche Komplexität in den Rollenoutputs. Besonders der Developer vertieft Regelmodell, Gültigkeit, Versionierung, Ownership, Validierungsquelle, Datenmodell, API-Auswirkungen, Migration und Default-Verhalten. Gleichzeitig bleiben Product-Owner-Overreach, zu geringe Architect-Tiefe, unvollständige kanonische Tester-Inhalte und Report-Semantik-Lücken sichtbar.
Die aggregierten Governance-Werte bleiben dennoch in allen drei Läufen identisch: BLOCKED_BY_VETO, Release Readiness 30, kritisches Gewicht 17 / 42, Developer und Tester kritisch sowie Tester als Vetorolle. Das zeigt ein Governance-Score-Plateau. Die Pipeline blockiert weiterhin plausibel, unterscheidet aber die wachsende fachliche Komplexität nicht mehr ausreichend über den aggregierten Score.
Die wichtigste Erkenntnis ist deshalb zweigeteilt: Die technische Verarbeitung ist stabil, nachvollziehbar und vergleichbar. Die fachliche Sensitivität einzelner Rollen, die Tester-Contract-Vollständigkeit, die Report-Deduplication, die Blocker-Semantik und die Compatibility-Propagation müssen nach Abschluss der Staffelung gezielt weiterentwickelt werden.
| Kennzahl | 434c Basis-CR | dbf0 CR-Stufe 1 | b6a0 CR-Stufe 2 | Lesart |
|---|---|---|---|---|
| CR-Umfang | Mehrere Rechnungsadressen | plus Länder-, Steuer- und Validierungsregeln | plus verbindliche Rückwärtskompatibilität | Fachliche Komplexität steigt kontrolliert über drei Stufen. |
| Governance Status | BLOCKED_BY_VETO | BLOCKED_BY_VETO | BLOCKED_BY_VETO | Der Governance-Endzustand bleibt stabil streng. |
| Release Readiness | 30 / 100 | 30 / 100 | 30 / 100 | Der aggregierte Score zeigt ein Plateau. |
| Kritisches Gewicht | 17 / 42 | 17 / 42 | 17 / 42 | Die gewichtete kritische Last reagiert nicht weiter auf die CR-Komplexität. |
| Kritische Rollen | Developer, Tester | Developer, Tester | Developer, Tester | Technische Umsetzbarkeit und QA bleiben die kritischen Perspektiven. |
| Vetorolle | Tester | Tester | Tester | Tester-Strenge bleibt governance-wirksam. |
| JSON | 5 / 5 raw, normalized und gesamt | 5 / 5 raw, normalized und gesamt | 5 / 5 raw, normalized und gesamt | Strukturstabilität bleibt über die gesamte Staffelung erhalten. |
| Purity | 100 | 100 | 100 | Keine Verschlechterung der Kontextreinheit. |
| Context Purity | OK ohne Findings | OK ohne Findings | OK ohne Findings | Kein Domain Drift in der abgeschlossenen Staffelung. |
| Gesamtlaufzeit | 1559.41 s | 1565.88 s | 1547.58 s | Kleine Unterschiede sind normales Einzelrun-Rauschen. |
| Tester Contract | 7 Mappings, 0 blockiert | 5 Mappings, 3 blockiert | 3 Mappings, 0 blockiert | Mapping-Anzahl allein ist keine Qualitätskennzahl; die kanonische Vollständigkeit muss inhaltlich geprüft werden. |
| Zentrale fachliche Erkenntnis | saubere gehärtete Basisreferenz | tiefere Regelmodell- und API-/Datenmodellfragen | Compatibility-Fragen sichtbar, Propagation Gap gefunden | Die Komplexität erscheint in den Rollenoutputs, nicht im Score. |
Der NAB9 kann die vollständige qwen2.5:7b-Staffelung auch ohne dedizierte GPU stabil durchführen. Jeder der drei Läufe benötigt rund 26 Minuten, liefert valides JSON, bleibt kontextrein und trifft dieselbe strenge Governance-Entscheidung.
Die drei Anforderungen sind trotzdem nicht gleich schwierig. Die wachsende Komplexität wird in den fachlichen und technischen Rollenbeiträgen sichtbar, aber nicht mehr im aggregierten Score. Genau das ist die wichtigste Erkenntnis der Staffelung: Die Pipeline ist technisch stabil genug für belastbare Vergleiche, ihre fachliche Messschärfe hat jedoch noch Verbesserungspotenzial.
Nicht schöner bewerten, sondern Unterschiede sichtbar machen: Das ist erreicht. Die dedizierte RunPod-GPU-Umgebung ist inzwischen aktiv und erste GPU-Evidence liegt vor. Der nächste kontrollierte Beweis ist nun der methodisch identische Benchmark sowie die gematchte Wiederholung derselben drei Change Requests.
Die abgeschlossene Staffelung wird nicht nachträglich verändert. Die folgenden Punkte werden als gemeinsamer Weiterentwicklungs-Backlog dokumentiert:
Erste RunPod-Ausbaustufe mit derselben CR-Staffelung wie MVP 1.1
Die erste MVP-2.0-RunPod-Silo-1-Serie überträgt dieselben drei Change-Request-Stufen von MVP 1.1 erstmals auf eine dedizierte RTX-3090-GPU-Umgebung. 1ee4 bildet den Basislauf, 5e63 ergänzt adressbezogene Länder-, Steuer- und Validierungsregeln und 44d5 prüft zusätzlich die Rückwärtskompatibilität bestehender Rechnungsprozesse und API-Schnittstellen. Alle drei Runs wurden mit qwen2.5:7b, SMART_ROUTING und fünf Rollen technisch vollständig ausgeführt; die Laufzeiten liegen zwischen 20,79 und 44,56 Sekunden. Die Serie ist kein methodisch identischer Plattformbenchmark, weil die Cold-/Warm-Bedingungen nicht vollständig gleich klassifiziert sind. Fachlich bleiben alle Runs durch das Tester-Veto blockiert. Silo 1 ist damit der erste RunPod-Entwicklungsschritt und keine finale MVP-2.0-Version.
Technische und fachliche Ausgangsbasis der MVP-2.0-RunPod-Silo-1-CR-Staffelung.
TEST - IREB Core Group. 1ee4 ist der erste vollständige Basislauf der MVP-2.0-RunPod-Silo-1-CR-Staffelung. Der Run verwendet denselben fachlichen Basis-CR und dasselbe Modell qwen2.5:7b wie die lokale gehärtete MVP-1.1-Basisreferenz 434c.
1ee4 belegt die vollständige technische Fünf-Rollen-Ausführung auf der RunPod-RTX-3090-Umgebung. Die technische Pipeline arbeitete stabil und der Lauf wurde in 35,88 Sekunden abgeschlossen.
Der Run ist jedoch kein methodisch identischer Hardwarevergleich zu 434c. Execution Context sowie Cold-/Warm-Bedingungen sind nicht vollständig identisch klassifiziert.
Der Tester-Raw-Output blieb fachlich leer. Deshalb ist 1ee4 keine Delivery-Freigabe, sondern die RunPod-Ausgangsbasis für die nachfolgenden Stufen mit zusätzlicher Regel- und Kompatibilitätskomplexität.
1ee4 verarbeitet denselben fachlichen Basis-CR und dasselbe Modell qwen2.5:7b wie die lokale gehärtete Referenz 434c.
Der Unterschied liegt in der Ausführungsumgebung: 434c wurde lokal auf dem NAB9 ausgeführt. 1ee4 wurde auf der RunPod-RTX-3090-GPU-Umgebung ausgeführt.
1ee4 bestätigt, dass die vollständige Fünf-Rollen-Ausführung auf RunPod technisch funktioniert und im Sekundenbereich abgeschlossen werden kann.
Der Run ist dennoch kein methodisch identischer Plattformbenchmark. Execution Context sowie Cold-/Warm-Bedingungen sind nicht vollständig identisch klassifiziert.
Aus 1ee4 darf deshalb weder ein pauschaler Beschleunigungsfaktor noch eine automatisch bessere fachliche Qualität abgeleitet werden.
Die fachliche Basisanforderung wird von den Rollen grundsätzlich bearbeitet.
Die fachlich-semantische Qualität reicht jedoch nicht für eine Freigabe. Der Tester-Raw-Output ist fachlich leer.
Die Rollenbeiträge bilden deshalb noch keine ausreichend belastbare Delivery-Entscheidung.
1ee4 ist die fachliche Ausgangsbasis der RunPod-Serie, aber kein releasefähiges Ergebnis.
Der Run wurde mit allen fünf Rollen vollständig abgeschlossen.
JSON 5/5, Purity 100 und Context Purity OK bestätigen die technische Formstabilität und die erfolgreiche Normalisierung der erzeugten Artefakte.
Die technische Formstabilität ist kein Nachweis ausreichender fachlicher Qualität.
Die technische Ausführung auf RunPod ist stabil; die fachliche Bewertung bleibt getrennt davon unzureichend.
1ee4 bleibt BLOCKED_BY_VETO, weil Tester die einzige formale Vetorolle ist und kein brauchbarer fachlicher Tester-Raw-Output vorliegt.
Das Tester Contract Enforcement blockiert korrekt fail-closed. Die Governance verhindert damit eine Freigabe auf Basis einer unvollständigen fachlichen Prüfgrundlage.
Developer und Tester sind kritische Rollen.
Developer ist keine Vetorolle und verursacht formal nicht den Status BLOCKED_BY_VETO.
Der Tester-Rohoutput ist fachlich leer. Die technische Contract-Prüfung erkennt diesen Zustand und blockiert korrekt.
Die detaillierte technische Nachweisführung ist im jeweiligen Run-Report und in der Evidence-Dokumentation hinterlegt.
Die technische Ursache für den leeren Tester-Rohoutput ist noch nicht bewiesen. Insbesondere darf kein Cache-Fehler als belegt dargestellt werden.
Eine kuratierte QA-Zusammenfassung darf nicht als Tester-Rohoutput oder Tester-Raw-Evidence bezeichnet werden.
Gesamtlaufzeit 35,88 Sekunden. Der Run belegt die stabile technische Ausführung auf RunPod. Ein separat bestätigter Cold-/Warm-Status ist für 1ee4 nicht ausgewiesen.
Erste RunPod-Komplexitätsstufe mit adressbezogenen Länder-, Steuer- und Validierungsregeln.
TEST - IREB Core Group. 5e63 ist die erste Komplexitätsstufe der MVP-2.0-RunPod-Silo-1-CR-Staffelung. Gegenüber dem Basislauf 1ee4 erweitert der Change Request jede Rechnungsadresse um eigene Länder-, Steuer- und Validierungsregeln.
5e63 verwendet dieselbe fachliche Anforderungsstufe und dasselbe Modell qwen2.5:7b wie der lokale MVP-1.1-Vergleichslauf dbf0, wird jedoch auf der RunPod-RTX-3090-Umgebung ausgeführt.
Der Run wurde mit fünf Rollen technisch vollständig abgeschlossen. Business Analyst und Product Owner reagieren teilweise auf die zusätzliche Regelkomplexität. Die fachliche Weitergabe und Konsistenz bleiben jedoch lückenhaft.
Der Tester-Rohoutput blieb fachlich leer. Deshalb ist 5e63 keine Delivery-Freigabe, sondern Vergleichsevidence für die Reaktion der Rollen auf eine höhere Anforderungskomplexität.
Der Run ist kein methodisch identischer Hardwarevergleich zu dbf0.
5e63 erweitert den Basis-CR um eigene Länder-, Steuer- und Validierungsregeln je Rechnungsadresse.
Damit steigt die fachliche Komplexität. Die Rollen müssen nicht mehr nur mehrere Adressen berücksichtigen, sondern zusätzlich adressbezogene Regeln und deren Auswirkungen konsistent einordnen.
Die Stufe prüft, ob die Rollen auf diese zusätzliche Regelkomplexität reagieren und die neuen Anforderungen vollständig an nachfolgende Rollen weitergeben.
5e63 und dbf0 untersuchen dieselbe fachliche CR-Stufe mit qwen2.5:7b.
dbf0 wurde lokal auf dem NAB9 ausgeführt. 5e63 wurde auf der RunPod-RTX-3090-Umgebung ausgeführt.
5e63 bestätigt die vollständige technische Ausführung dieser Komplexitätsstufe auf RunPod.
Der Vergleich ist dennoch kein methodisch identischer Plattformbenchmark. Execution Context sowie Cold-/Warm-Bedingungen sind nicht vollständig gleich klassifiziert.
Aus dem Vergleich darf weder ein pauschaler Beschleunigungsfaktor noch eine automatisch bessere fachliche Qualität abgeleitet werden.
Business Analyst und Product Owner zeigen teilweise Sensitivität gegenüber den zusätzlichen Länder-, Steuer- und Validierungsregeln.
Die fachliche Verarbeitung bleibt jedoch nicht vollständig konsistent. Business Value, vollständige Regelabdeckung und die Weitergabe relevanter Informationen an nachfolgende Rollen bleiben teilweise unbestätigt oder lückenhaft.
Der Lauf wurde technisch mit allen fünf Rollen vollständig abgeschlossen. JSON 5/5, Purity 100 und Context Purity OK bestätigen die technische Formstabilität.
Technische Formstabilität ist kein Nachweis ausreichender fachlicher Qualität.
5e63 bleibt BLOCKED_BY_VETO, weil Tester die einzige formale Vetorolle ist und kein brauchbarer fachlicher Tester-Rohoutput vorliegt.
Das Tester Contract Enforcement blockiert korrekt fail-closed und verhindert eine Freigabe auf Basis einer unvollständigen fachlichen Prüfgrundlage.
Developer und Tester sind kritische Rollen.
Developer ist keine Vetorolle und verursacht formal nicht den Status BLOCKED_BY_VETO.
Der Tester-Rohoutput ist fachlich leer. Die technische Contract-Prüfung erkennt diesen Zustand und blockiert korrekt.
Die detaillierte technische Nachweisführung ist im jeweiligen Run-Report und in der Evidence-Dokumentation hinterlegt.
Die technische Ursache für den leeren Tester-Rohoutput ist noch nicht bewiesen. Insbesondere darf kein Cache-Fehler als belegt dargestellt werden.
Eine kuratierte QA-Zusammenfassung darf nicht als Tester-Rohoutput oder Tester-Raw-Evidence bezeichnet werden.
Gesamtlaufzeit 44,56 Sekunden. Der Run belegt die stabile technische Ausführung der ersten Regelkomplexitätsstufe auf RunPod. Ein separat bestätigter Cold-/Warm-Status ist für 5e63 nicht ausgewiesen.
Höchste RunPod-Komplexitätsstufe mit verbindlicher Rückwärtskompatibilität bestehender Rechnungsprozesse und API-Schnittstellen.
TEST - IREB Core Group. 44d5 ist die zweite und höchste Komplexitätsstufe der MVP-2.0-RunPod-Silo-1-CR-Staffelung.
Gegenüber 5e63 ergänzt der Change Request die verbindliche Rückwärtskompatibilität bestehender Rechnungsprozesse und API-Schnittstellen.
44d5 verwendet dieselbe fachliche Anforderungsstufe und dasselbe Modell qwen2.5:7b wie der lokale MVP-1.1-Vergleichslauf b6a0, wird jedoch auf der RunPod-RTX-3090-Umgebung ausgeführt.
Der Developer zeigt innerhalb der RunPod-Serie die deutlichste Reaktion auf die zusätzliche Kompatibilitätsanforderung. Der Solution Architect reagiert dagegen zu wenig auf die höhere Architektur- und Integrationskomplexität.
Der Tester-Rohoutput blieb fachlich leer. Deshalb ist 44d5 keine Delivery-Freigabe, sondern Vergleichsevidence für die höchste Anforderungskomplexität der Silo-1-Serie.
Das Modell war vor 44d5 bereits auf der GPU geladen. Die Laufzeit von 20,79 Sekunden enthält deshalb keinen vollständigen Cold-Load-Anteil und darf nicht als methodisch identischer Plattformbenchmark interpretiert werden.
44d5 ergänzt die verbindliche Rückwärtskompatibilität bestehender Rechnungsprozesse und API-Schnittstellen.
Damit steigt die Anforderung von adressbezogenen Regeln zu einer integrations- und migrationskritischen Kompatibilitätsprüfung.
Die Rollen müssen nicht nur die neue Funktion beurteilen, sondern auch bestehende Prozesse, Schnittstellen, Verbraucher und Übergangsrisiken berücksichtigen.
44d5 und b6a0 untersuchen dieselbe höchste fachliche CR-Stufe mit qwen2.5:7b.
b6a0 wurde lokal auf dem NAB9 ausgeführt. 44d5 wurde auf der RunPod-RTX-3090-Umgebung ausgeführt.
44d5 bestätigt die vollständige technische Ausführung des Compatibility Stress auf RunPod.
Der Vergleich ist kein methodisch identischer Plattformbenchmark. Insbesondere war das Modell vor 44d5 bereits auf der GPU geladen.
Aus dem Vergleich darf weder ein pauschaler Beschleunigungsfaktor noch eine automatisch bessere fachliche Qualität abgeleitet werden.
Der Developer zeigt die stärkste Komplexitätssensitivität innerhalb der RunPod-Serie und reagiert erkennbar auf die zusätzliche Rückwärtskompatibilitätsanforderung.
Der Solution Architect reagiert dagegen zu wenig auf die erhöhte Architektur-, Schnittstellen- und Integrationskomplexität. Dies ist eine Sensitivitätslücke, aber ohne Rollenhash oder vollständigen semantischen Diff kein Nachweis formaler Outputidentität.
Business Analyst und Product Owner zeigen nur teilweise ausreichende Propagation und Konsistenz.
Der Lauf wurde technisch mit allen fünf Rollen vollständig abgeschlossen. JSON 5/5, Purity 100 und Context Purity OK bestätigen die technische Formstabilität.
Technische Formstabilität ist kein Nachweis ausreichender fachlicher Qualität.
44d5 bleibt BLOCKED_BY_VETO, weil Tester die einzige formale Vetorolle ist und kein brauchbarer fachlicher Tester-Rohoutput vorliegt.
Das Tester Contract Enforcement blockiert korrekt fail-closed und verhindert eine Freigabe auf Basis einer unvollständigen fachlichen Prüfgrundlage.
Developer und Tester sind kritische Rollen.
Developer ist keine Vetorolle und verursacht formal nicht den Status BLOCKED_BY_VETO.
Der Tester-Rohoutput ist fachlich leer. Die technische Contract-Prüfung erkennt diesen Zustand und blockiert korrekt.
Die detaillierte technische Nachweisführung ist im jeweiligen Run-Report und in der Evidence-Dokumentation hinterlegt.
Die technische Ursache für den leeren Tester-Rohoutput ist noch nicht bewiesen. Insbesondere darf kein Cache-Fehler als belegt dargestellt werden.
Eine kuratierte QA-Zusammenfassung darf nicht als Tester-Rohoutput oder Tester-Raw-Evidence bezeichnet werden.
Gesamtlaufzeit 20,79 Sekunden. Das Modell war vor 44d5 bereits auf der GPU geladen. Der Lauf ist deshalb ausdrücklich als WARM MODEL klassifiziert und enthält keinen vollständigen Cold-Load-Anteil.
| Run | Gesamtzeit | JSON | Purity | Context Purity | Governance | Release Readiness | Decision Score |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1ee4 | 35,88 s | 5/5 | 100 | OK | BLOCKED_BY_VETO | 30 | 5 |
| 5e63 | 44,56 s | 5/5 | 100 | OK | BLOCKED_BY_VETO | 30 | 5 |
| 44d5 | 20,79 s · WARM MODEL | 5/5 | 100 | OK | BLOCKED_BY_VETO | 30 | 5 |
Governance-Sprache: Tester ist die einzige formale Vetorolle. Developer und Tester sind kritische Rollen; Developer ist keine Vetorolle. BLOCKED_BY_VETO entsteht aufgrund des Tester-Vetos.
Loop-Hardening und eine spätere Enterprise-Knowledge-Schicht sind geplant. Sie sind nicht Bestandteil dieser eingefrorenen Baseline.
Die Framework-Seite bleibt der Einstieg. Die Run Gallery ist die Vergleichsebene. Der Einzelreport ist die Tiefe. Rohdaten und Evidence bleiben im jeweiligen Run-Ordner.
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